Leuchtturm auf der Frankfurter Buchmesse

Mit seinem Buch Leuchtturm oder Kerzenstummel war Heinrich Wullhorst im Oktober 2017 bei der Frankfurter Buchmesse vertreten. Sowohl am Stand des Katholischen Medienverbandes, an dem der Bonifatiusverlag ausstellte, als auch auf dem dortigen Autorensofa stellte der Autor die Inhalte seines Buches vor. Wullhorst warb für ein stärkeres mediales Engagement der Verbände, dass sie zukunftsfähiger machen könne.

„Die katholischen Verbände müssen ihre Medienarbeit überdenken“, fordert Wullhorst neue Wege von Organisationen wie Kolping, KAB oder den katholischen Frauenverbänden. Auf der Frankfurter Buchmesse interviewte die domradio.de. Moderatorin Verena Tröster den Journalisten, der viele Jahre Pressesprecher beim Kolpingwerk Deutschland . Der Kommunikationsberater empfiehlt den Verbänden darüber nachzudenken, mit einem gemeinsamen PR-Büro in Berlin, „dort wo das Herz der Politik schlägt“, engagiert ihre jeweils eigenen Themen, aber auch die großen Linien der Christlichen Gesellschaftslehre in die Öffentlichkeit zu tragen. Wullhorst empfahl im Vorfeld des Katholischen Medienkongresses 2017 ein gemeinsames Medium der großen Organisationen, mit dem diese mehr als eine Million ihrer Mitglieder und viele interessierte Katholoiken und Christen darüber hinaus erreichen könnten. „Das darf aber kein simples Printprodukt sein, sondern muss ein modern und crossmedial aufgestelltes Medium sein, das den Anforderungen der digitalen Transformation gerecht wird. Das wird helfen, die Verbände zukunftsfähig zu machen.“

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